ADYZEN aus Bregenz am Bodensee baut KI-Systeme in Produktion — Agenten, RAG und Automatisierung, modell-agnostisch auf EU- oder lokalen LLMs, gehostet in der EU-Cloud oder on-premise bei euch. Eure Daten bleiben in der EU.
47.5031° N · 9.7471° E — Bregenz · Bodensee
Läuft auch, wennniemand hinsieht.
KI und Automatisierung aus Bregenz — für Betriebe am Bodensee. Ein System, das eure Abläufe kennt, betrieben in Europa oder in eurem eigenen Netz.
Was hier läuft.
Vier gebaute Systeme — Sektor statt Kundenname
Öffentlicher SektorBewerbungen gegen die Eignungskriterien geprüft — was unsicher bleibt, geht an die Vergabestelle.
M&AKennzahlen aus verstreuten Quellen gebündelt — jede belegt oder als offene Frage markiert.
WissenFragt eure Dokumente in ganzen Sätzen — die Antwort kommt mit der Stelle, aus der sie stammt.
SaaSEine Codebasis, viele Kunden — getrennt bis in jede Tabelle, nicht erst in der Oberfläche.
Systeme, die im Betrieb stehen.
Nicht der Prototyp aus dem Workshop — Software, die morgens läuft, wenn niemand zusieht.
Eure Daten bleiben, wo ihr sie haben wollt.
EU-Cloud oder komplett bei euch im Haus. Kein US-Anbieter im Pfad.
Die drei BetriebsorteDas Modell ist austauschbar.
Wir binden keine Abhängigkeit ein, die ihr später nicht mehr loswerdet.
Wir bauen es zuerst für uns.
Was bei euch läuft, läuft vorher in unserem eigenen Betrieb. Jeden Tag, an echten Daten.
Die zwei Kerne, die bei uns laufen
KI scheitert selten an der Demo. Sie scheitert im Betrieb.
Beeindruckende Demos gibt es genug. ADYZEN gibt es für das andere Ende: Systeme, die nach der Übergabe weiterlaufen — gewartet, überwacht, erklärbar. Betrieben dort, wo eure Daten hindürfen: auf europäischen Servern oder bei euch im Haus.
Wie wir arbeiten
Das Wort, an dem sich entscheidet, ob ein System etwas taugt.
Betrieb
Sagt, was bei euch klemmt.
Sechs Sätze, die wir oft hören. Sucht euch den heraus, der am ehesten stimmt — darunter steht, was dann bei euch stünde.
Das kennt ihr
- Ein Monteur steht vor Ort und braucht die Einbauvorschrift für ein Bauteil, das vor sechs Jahren verbaut wurde.
- Jemand schreibt ein Angebot und will wissen, wie ein vergleichbarer Fall damals kalkuliert wurde.
- Eine neue Kollegin sucht die Gewährleistungsregel, die in einem Rahmenvertrag steht, den sie nicht kennt.
Dann ist das der Weg
Antworten aus eurem Wissen
Eine Suche über eure eigenen Dokumente, die Fragen in ganzen Sätzen beantwortet und jede Aussage mit der Quelle belegt, aus der sie stammt.
Wissenssuche im DetailDas kennt ihr
- Eine Anfrage über das Kontaktformular wird von Hand ins CRM übertragen und weitergeleitet.
- Nach dem Angebot fasst jemand nach — wenn er daran denkt.
- Ein neuer Auftrag muss in drei Systemen angelegt werden, mit denselben Daten.
Dann ist das der Weg
Prozesse, die durchlaufen
Wir verbinden eure bestehenden Werkzeuge zu einem Ablauf, der von selbst durchläuft — mit definierten Stopp-Punkten überall dort, wo ein Mensch entscheiden soll.
Abläufe im DetailDas kennt ihr
- Eingangsrechnungen kommen aus drei Kanälen und werden an einer Stelle von Hand erfasst.
- Lieferscheine müssen gegen Bestellungen abgeglichen werden, bevor irgendetwas freigegeben wird.
- Prüfberichte und Zertifikate müssen archiviert und bei Audits wiedergefunden werden.
Dann ist das der Weg
Dokumente ohne Handarbeit
Eine Strecke, die eingehende Dokumente ausliest, gegen eure Regeln prüft und ins Zielsystem bucht — mit einer Sicherheitsschwelle, unter der immer ein Mensch entscheidet.
Dokumentenprüfung im DetailDas kennt ihr
- Ein Kunde will einen Termin verschieben — außerhalb der Bürozeiten.
- Jemand fragt nach dem Stand eines Auftrags, der im ERP eindeutig hinterlegt ist.
- Ein Anrufer will jemanden sprechen, der gerade auf Montage ist, und braucht einen verlässlichen Rückruf.
Dann ist das der Weg
Der Agent am Telefon
Ein Sprachassistent am Telefon, der eure Standardfälle selbst erledigt, jedes Gespräch protokolliert und übergibt, sobald es komplex wird.
Telefon · 24/7 im DetailDas kennt ihr
- Der Auftragsbestand steht im ERP, die Pipeline im CRM, und niemand sieht beides nebeneinander.
- Der Monatsbericht kostet zwei Tage und ist am Tag der Vorlage schon veraltet.
- Zwei Abteilungen rechnen dieselbe Kennzahl unterschiedlich aus und merken es im Meeting.
Dann ist das der Weg
Ein Blick, alle Zahlen
Ein Dashboard, das eure vorhandenen Systeme live anbindet und die Kennzahlen zeigt, nach denen ihr tatsächlich steuert.
Kennzahlen im DetailDas kennt ihr
- Ein neuer Kunde wird im CRM angelegt und muss danach im ERP nochmal erfasst werden.
- Bestände im Shop stimmen nicht mit dem Lager überein, weil der Abgleich nachts läuft und morgens verkauft wird.
- Stammdatenänderungen erreichen manche Systeme nie, weil ein Zwischenschritt an einer Person hängt.
Dann ist das der Weg
Systeme, die zusammenarbeiten
Saubere Verbindungen zwischen euren bestehenden Systemen, damit jedes Datum eine führende Quelle hat und automatisch dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Schnittstellen im DetailPasst nichts davon? Dann fragt Zen — oder ruft an. Beides führt zum selben Menschen.

Bei Ausnahmen gibt der Ablauf ab.
Ein System, das alles selbst entscheidet, ist kein Fortschritt, sondern eine Haftungsfrage. Bei allem Unumkehrbaren hält der Ablauf an und legt den Fall jemandem vor — mit allem, was er bis dahin zusammengetragen hat.
Die Fragen, die vor jedem KI-Projekt kommen.
Ehrlich beantwortet, ohne Umwege. Oder stellt sie Zen live.
Was kostet ein KI-Projekt bei euch?
Das hängt am Umfang — deshalb starten wir bewusst klein. Der erste Prototyp hat einen Rahmen, den ihr vorher kennt. Ihr seht daran, was das System leistet, und entscheidet danach, ob und wie weit ausgebaut wird. Reicht bei euch ein einfaches Skript, sagen wir euch das auch.
Live stellenAb welcher Größe lohnt sich das?
Entscheidend ist die Wiederholung, nicht die Mitarbeiterzahl: Wenn bei euch jede Woche mehrere Stunden in denselben Handgriff fließen, rechnet es sich meistens. Ob das bei euch zutrifft, sagen wir im Erstgespräch ehrlich.
Live stellenWie lange dauert es, bis etwas läuft?
Ein erster Prototyp, der wirklich arbeitet, steht in der Regel nach rund drei Wochen — an eurem echten Fall, mit euren Daten. Wir bauen in kleinen, sichtbaren Schritten, damit ihr früh seht, was entsteht.
Live stellenWo liegen unsere Daten?
Ihr habt die Wahl: Wir betreiben eure Lösung auf europäischer Infrastruktur (Hetzner, Rechenzentren in Deutschland und Finnland) — oder wir bauen sie so, dass sie komplett bei euch im Haus läuft. In beiden Fällen bleiben eure Daten in der EU. Der Datenschutz steckt dabei in der Architektur, nicht in einem nachträglichen Häkchen.
Die drei Betriebsorte im VergleichLive stellenWas, wenn ihr ausfallt?
Berechtigte Frage — deshalb bauen wir nichts, was nur wir verstehen. Wir setzen auf Standard-Technik wie Docker und Postgres, dokumentieren sie, und Code wie Zugänge liegen bei euch. Ein System, das einmal läuft, kann jeder Entwickler übernehmen.
Live stellenNutzt ihr einfach ChatGPT?
Welches Modell arbeitet, entscheiden wir pro Projekt. Dieselbe Lösung läuft mit einem starken europäisch gehosteten Modell oder — wenn ihr das wollt oder müsst — mit einem komplett lokalen bei euch im Haus. Der Wert steckt im System drumherum: saubere Abläufe und Kontrolle darüber, was rein- und rausgeht.
Live stellenBraucht man technisches Vorwissen im Team?
Nein. Ihr beschreibt den Ablauf, der euch Zeit kostet — den Rest übernehmen wir. Was ihr am Ende bedient, fühlt sich an wie ein normales Werkzeug und braucht keine Einarbeitung in Entwicklerthemen.
Live stellenWas unterscheidet euch von anderen KI-Agenturen?
Wir bauen das ganze System und halten es danach am Laufen — vom Agenten über die Daten bis zur Infrastruktur. Ihr entscheidet, wo es liegt und welches Modell darin arbeitet. Und wir decken die Breite ab: von Automatisierung über Dokumenten-KI bis zu ganzen Plattformen.
Live stellenFür welche Branchen arbeitet ihr?
Wir sind auf keine Branche festgelegt — die Muster dahinter (Wissen, Dokumente, Abläufe) wiederholen sich überall. Konkret läuft zum Beispiel im öffentlichen Vergabewesen eine KI-gestützte Eignungsprüfung im Pilotbetrieb.
Live stellenArbeitet ihr auch außerhalb von Vorarlberg?
Ja. Unser Büro ist in Bregenz, und im Vorarlberger Rheintal zwischen Bregenz, Dornbirn und Feldkirch sind wir schnell vor Ort — das nutzen wir vor allem am Anfang, weil man Abläufe dort versteht, wo sie laufen. Darüber hinaus arbeiten wir in der ganzen Bodenseeregion und im übrigen DACH-Raum. Der Betrieb eines fertigen Systems läuft ohnehin aus der Ferne.
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